DKNY Jacken

DKNY Jacken für Herren:

Designer Jacken – ein Element der Großstädte

Designer Jacken sind fest mit den Großstädten verankert. Nicht nur wenn es draußen kälter wird, wird dieses Modestück essentiell, auch in den Übergangsjahreszeiten Frühling und Herbst braucht man eine bestimmte Jacke, um vor leichten Temperaturschwankungen gewappnet zu sein. Wer in New York ist, wird wohl des Öfteren auf DKNY Jacken stoßen, denn die Modelle sind fest mit der größten amerikanischen Stadt New York verankert. Doch was ist das Besondere an den Jacken Modellen von Donna Karan?

Die Beginne des Labels

Erst einmal gilt es zu sagen, was die Abkürzung eigentlich bedeutet: Sie steht für Donna Karan New York. Vor ihrer Heirat hieß die gebürtige New Yorkerin Donna Faske, was sich nach ihrer Heirat in Karan änderte. Sie erblickte 1948 in der amerikanischen Metropole an der Ostküste das Licht der Welt. Schon in jungen Jahren begeisterte sich die junge Donna sehr, was sie dazu brachte, nebenbei in einer Boutique zu arbeiten. So kam es auch zum Studium an der Parsons School of Design. In verschiedenen Modehäusern und als Assistentin bei diversen Designern konnte sie wichtige Erfahrungen sammeln, die sie später für ihre Gründung benötigte. Mitunter arbeitete sie auch für Anne Klein.

1984 kam es dann zur Gründung von DKNY. Dabei unterstützte sie vor allem ihr Mann, der sehr stark im Unternehmen mitwirkte. Die Marke konnte sich sehr schnell entwickeln, sodass in kürzester Zeit ein ganzes Sortiment geschaffen war. Heute gehören neben Uhren, Schmuck und Taschen, welche die Priorität sind, auch Mode wie DKNY Jacken zum Sortiment. Wer den New Yorker Look mag, sollte sich unbedingt ein Modell der aktuellen Kollektion sichern.

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